Bei Retail-Projekten in Errichtung und Betrieb Kosten sparen

Bei Bau, Sanierung und Betrieb von Objekten im Einzelhandel treten verschiedene Hürden auf, die für die verantwortlichen Personen oft einen Mehraufwand an Zeit und Geld bedeuten. Software-Lösungen wie PlanRadar unterstützen Bauherren, die ausführenden Unternehmen und Objektbetreiber von Gewerbeimmobilien dabei, die Effizienz von Prozessen zu steigern.

McDonalds im Berliner Hauptbahnhof

Baumängel sind unvermeidbar

Franchisegeber und Franchisenehmer im Einzelhandel oder in der Gastronomie sind mit dem folgenden Sachverhalt vertraut: Bei der Planung und Errichtung fließen nicht nur ihre eigenen Vorgaben, sondern auch die Inputs von Architekten, Kommunikations- und Interior-Designern in die Gestaltung von Objekten mit ein. Diese Schemen oder Layouts dienen nicht nur einem reibungslosen Betrieb, sondern transportieren auch das gewünschte Image der Marke. Dazu müssen am neuen Standort vom Bodenbelag bis zur technischen Gebäudeausstattung alle Vorgaben richtig umgesetzt werden. Gerade dann, wenn ein Showroom, Lokal, Verkaufsraum oder Studio schlüsselfertig an den Partner übergeben wird, müssen wichtige Prozesse bis zur Abnahme optimiert sein. Doch auch bei Anwendung bewährter Bauschemen lassen sich Probleme nicht immer vermeiden. Baumängel treten unweigerlich bei jedem Objekt auf. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von stressfördernden Arbeitsbedingungen auf dem Bau bis zu Missverständnissen bei der Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten.

Dass die Aufnahme und Verarbeitung von Baufehlern auch im Jahr 2019 noch vielerorts analog – also auf dem Papier – erfolgt, macht die Sache nicht einfacher. So werden Mängel meist umständlich auf einem Papierplan oder Notizblick festgehalten, um später im Büro in eine Excel-Liste übertragen zu werden. Details zum Mangel müssen anschließend an den verantwortlichen Projektpartner übermittelt werden. Das geschieht meist per Mail. Doch gerade bei größeren Bauprojekten wird täglich eine Unmenge an elektronischen Nachrichten zwischen den Beteiligten verschickt – in dieser Flut gehen Informationen verloren, oder werden erst mit Verspätung wahrgenommen.

Whatsapp am Bau ist ein Risiko

Immer öfter greifen die Beteiligten zur Kommunikation am Bau auch zu Messenger-Apps. Das ist einleuchtend – denn sie zeichnen sich durch eine einfache Bedienung aus und ermöglichen einen zeitnahen Infromationsaustausch. Doch der Einsatz von Whatsapp & Co. bringt ebenfalls einige gravierende Nachteile mit sich. Zunächst entspricht ihre Nutzung am Bau nicht den Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Denn sensible Daten werden nicht nur zwischen Absender und Empfänger ausgetauscht, sondern auch an Whatsapp übermittelt. Darüber hinaus können beim Einsatz von Messenger-Diensten, zum Beispiel durch Updates, Daten verloren gehen. Wer Monate oder Jahre nach Vollendung eines Bauvorhabens bestimmte Informationen benötigt, steht dann mitunter leer da – gerade, wenn es um den Nachweis von erbrachten Leistungen geht, oder bei der Klärung von Sachverhalten vor Gericht, kann das fatal sein.

Somit wird klar: Mangelhafte Standards bei der Dokumentation und Kommunikation kosten Zeit, Geld und Nerven.

Umfassende und vollständige Dokumentation

Mit der Software PlanRadar werden Baumängel, offene Leistungen und Aufgaben bei Begehungen direkt vor Ort erfasst. Die Vorteile für Bauherren und Bauunternehmen:

  • Die App ist für Android, iOS und Windows für alle mobilen Geräte verfügbar – also vom Smartphone bis zum Tablet.
  • Die Bedienung ist auch von Laien in wenigen Minuten und ohne Einschulung erlernbar.
  • Die Aufgabenzuteilung und Abstimmung mit dem Personal sowie externen Partnern erfolgen durch das Erstellen von Tickets im Handumdrehen. Die Auftragnehmer sehen nur die für sie relevanten Informationen und können sofort mit der Durchführung der Arbeiten beginnen.
  • Alle Aufgaben und Maßnahmen sind als Tickets auf digitalen Gebäudeplänen ersichtlich. Das erleichtert die Organisation und Nachverfolgung von Arbeitsabläufen in Objekten.
  • Alle Informationen und die Kommunikation der Beteiligten werden lückenlos festgehalten. Daten und Protokolle müssen vor und nach einer Begehung nicht mehr gesichtet, organisiert und hinterlegt werden.
  • Wie ist der Status der verschiedenen Aufgaben in einem Objekt? Wie sehr sind Personen und Partner mit Tätigkeiten ausgelastet? Statistiken und Auswertungsfunktionen geben Übersicht über den Stand der Dinge und ermöglichen eine effiziente Personaleinsatzplanung.
  • Alle in der Cloud gespeicherten Daten können jederzeit als PDF oder Excel Datei exportiert werden. Ob für den Kontakt mit Gewerken, oder zur Klärung von Sachverhalten vor Gericht – der lückenlose Nachweis erbrachter oder auch fehlender Leistungen gelingt damit im Handumdrehen.

 

Innenansicht vom Einkaufszentrum Bühl Center in Krems an der Donau

Das ganze Shopping-Center im Blick

Doch nicht nur Planung und Errichtung profitieren von einer Automatisierung von Abläufen. Auch im laufenden Betrieb setzen immer mehr Nutzer auf digitale Lösungen. So auch in den rund 500 Einkaufszentren Deutschlands. Die Konsumtempel erfreuen sich anhaltend großer Beliebtheit. Dazu trägt nicht nur die große Anzahl an Geschäften und Dienstleistern auf engem Raum bei. Maßgeblich sind auch die angewandten Retail-Konzepte. Sie schaffen Räume, in denen sich Menschen gerne aufhalten und viel einkaufen. Damit sich Einkäufer und Einkäuferinnen wohl fühlen, müssen verschiedene Aspekte wie zum Beispiel Sauberkeit, Lichtverhältnisse und Raumtemperatur den Erwartungen entsprechen.

Zum Betrieb eines Einkaufszentrums gehört noch mehr. Neben dem Management des Ambientes müssen von der Rolltreppe bis zur Notausgangsbeleuchtung alle Teile der vorhandenen Infrastruktur in einwandfreiem Zustand sein. Das betrifft nicht nur jene Bereiche, in denen eingekauft wird, sondern auch Büros und Parkzonen. All das setzt eine reibungslos funktionierende Gebäudetechnik ebenso voraus, wie einen effizienten Personaleinsatzplan.

Ein Beispiel ist das Bühl Center in Krems an der Donau. Das Einkaufszentrum mit einer Fläche von 25.000 m² und rund 60 Geschäften befindet sich einem Gebäude mit vier Verkaufsgeschoßen und verfügt über mehreren Parkdecks. Der Immobilienverwalter nutzt für das Facility Management PlanRadar, um Baumängel, Reparaturen oder sonstige Aufgaben im Bühl Center zentral zu erfassen und zu verarbeiten. Die effizientere Kommunikation zwischen Objektleitern, Hausmeistern, Servicetechnikern und externen Partnern führt unter anderem zu einer rascheren Behebung von Problemen.

PlanRadar am Smartphone benutzen

Multitalent für den Bau- und Immobiliensektor

Weltweit setzen Unternehmen aller Größen PlanRadar für verschiedene Aufgaben wie Mängelmanagement, Baudokumentation, Reporting, Abnahmen, Bestandsaufnahmen, Beweissicherung, Due-Diligence, Zertifizierungen, oder zur Aufgabenzuweisung ein. Die Vorteile sprechen für sich. Im Schnitt sparen die Anwender durch die Nutzung der Software 7 Arbeitsstunden in der Woche.

Rund 20.000 Nutzer in 43 Ländern aus allen Sparten der Bau- und Immobilienbranche verwenden die App für die Kommunikation und Dokumentation im Bau- und Immobilienwesen. Pro Woche werden mit PlanRadar im Schnitt 25.000 Projekte vollzogen.

 

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