Bauprojektmanagement Software für mehr Effizienz

Bauprojektmanagement Software wird immer wichtiger, denn in den letzten Jahren wurde bei Bauprojekten zunehmend ein klarer Trend erkennbar: Sie werden immer dynamischer und komplexer. Damit ist auch das Risiko für die Beteiligten gestiegen – eine Entwicklung, auf die das Bauprojektmanagement reagieren muss. Denn können Projektleitung und Projektsteuerung den gestiegenen Erwartungshaltungen nicht entsprechen, drohen Verzögerungen und explodierende Kosten.

In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Wie eine wachsende Anzahl an Normen und Gesetzen sowie der steigende Komfortanspruch das Bauprojektmanagement herausfordern
  • Welche Zeitfresser einen termingerechten Abschluss von Bauprojekten erschweren
  • Wie die Bauprojektmanagement Software PlanRadar dem Management bei Bauvorhaben dabei hilft, trotz steigender Komplexität den Überblick zu bewahren


Komfortdenken als Problem für das Bauprojektmanagement

Komfortdenken der Nutzer als Problem für das Projektmanagement

Dass Bauprojekte immer komplexer werden hat im Wesentlichen zwei Gründe: Den gestiegenen Komfortanspruch der Betreiber und Nutzer eines Gebäudes sowie eine stetig wachsende Flut an Normen und Vorschriften. Wo Menschen wohnen und arbeiten, wollen sie ein angenehmes Raumklima und viel natürliches Licht vorfinden. Es soll auch keine Gefahr für die persönliche Sicherheit oder Gesundheit bestehen. All das sind berechtigte Ansprüche. Sie setzen aber eine entsprechende Ausstattung von Gebäuden voraus: Heizungs- und Klimaanlagen für die passenden Temperaturen zu allen Jahreszeiten, große Fenster für viel Sonnenlicht, die Zurverfügungstellung frischen Wassers, das Vorhandensein von Brandschutztüren, etc. Gleichzeitig soll während der Nutzung eines Objekts möglichst viel Energie gespart werden.

Fluch und Segen der technischen Gebäudeausstattung

Damit der Betrieb dieser Ausstattung mit maximaler Effizienz geschieht, erfolgt die Steuerung immer seltener von Hand, sondern elektronisch. Das stellt sicher, dass die Klimaanlage nicht in einem unbesetzten Zimmer auf Volllast kühlt, dass Jalousien im Sommer automatisch ein Aufheizen der Räumlichkeiten verhindern, oder dass Sanitärarmaturen gemäß VDI 6023 stagnierendes Wasser bei Kontaminationsgefahr mit mikrobiellen Erregern regelmäßig freispülen. Wohl durchdacht und richtig eingesetzt, lassen sich so Kosten sparen. Dennoch hat die fortschreitende Technisierung auch unerwünschte Folgen: Bauprojekte werden anspruchsvoller, vielschichtiger und dadurch teurer. So machte die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Bau (exklusive Wohnungsbau) bereits im Jahr 2011 rund 30 Prozent der Baukosten aus. In den 2020ern dürfte dieser Anteil mit großer Wahrscheinlichkeit noch ein Stück höher ausfallen.

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Erschwerend kommt hinzu, dass bei vielen Projekten zu Baubeginn noch gar nicht klar ist, welchen Umfang die Technische Gebäudeausrüstung später einmal einnehmen soll. Für das Bauprojektmanagement wird das zum Problem. Denn Planänderungen, Ergänzungen, Nachreichungen oder unrealistische Erwartungen der Bauherren lassen die Kosten in diesem Bereich rasch anschwellen. Negative Beispiele wie den Flughafen Berlin Brandenburg oder die Elbharmonie gibt es zuhauf.

Das Bauprojektmanagement im Normendschungel

Befeuert wird die Komplexität am Bau durch die vorherrschende Überreglementierung der einzelnen Komponenten. Das Problem: Die verschiedenen Regelwerke sind in ihrer Gesamtheit auch für Experten des Bauwesens nur mehr schwer zu erfassen. So üben rund 3.200 nationale sowie internationale Gesetze, Verordnungen, technische Regeln und Normen einen Einfluss auf das Bauprojektmanagement in Deutschland aus. Diese widersprechen sich zum Teil, weisen Lücken auf, oder scheinen nicht ganz zu Ende gedacht. Ein Beispiel ist die Energiesparverordnung (EnEV). Sie hat einen effizienten Umgang mit Energie in Gebäuden zum Ziel und setzt technische Standards – zum Beispiel bei der Dämmung von Bauten – durch. Doch Facility Manager in Deutschland beklagen zunehmend, dass die inzwischen zu perfekte Dämmung von Objekten für neue Probleme im laufenden Betrieb sorgt: Neben einer gestiegenen Anfälligkeit für Schimmel müssen Gebäude immer häufiger auch in kälteren Monaten aktiv gekühlt werden, da fast keine Wärme aus ihnen entweichen kann.

Das Ergebnis dieser Entwicklung: Höhere Komplexität und mehr Aufwand für alle Beteiligten, obwohl die Sinnhaftigkeit der auszuführenden Tätigkeiten mitunter zur Diskussion steht.

Ingenieurin oder Planerin auf Baustelle

Anspruchsvolles Projektmanagement – Bau voller Zeitfresser

Für das Bauprojektmanagement bedeutet das: Die Einhaltung von Budgets und Terminen auf der einen, und die Sicherstellung der Qualität auf der anderen Seite, wird zunehmend schwieriger. Dabei stellen die Koordination und Steuerung von beteiligten Personen und Unternehmen in technischer als auch kaufmännischer Hinsicht sowie der damit verbundene Dokumentationsaufwand an sich schon eine große Herausforderung dar.

Ein Beispiel ist die Aufnahme des SOLL/IST-Zustandes auf der Baustelle. Erfolgt eine Baubegehung mit Projektleitung, Bauaufsicht und Bauherren, wird in der Regel analog – also auf papiernen Bauplänen, dem Notizblock und mittels Tonband – festgehalten, was der Stand der Dinge ist. Wo verläuft das Projekt nach Plan? Bei welchen Schritten oder Maßnahmen kommt es zu Abweichungen? Nach der Begehung folgt die Nachbesprechung im Baustellencontainer, im Zuge derer die Aufzeichnungen zum Projekt noch ergänzt werden. Im Anschluss wird ein Protokoll erstellt, für das die Daten in elektronische Form überführt werden – etwa in Form einer Excel-Tabelle. Wenn alles fertig ist, muss die Dokumentation noch an die beteiligten Personen weitergereicht werden. All das kostet Zeit und Geld und ist darüber hinaus auch anfällig für Missverständnisse. Denn trotz aller Bemühungen kann es zu Fehlkommunikation kommen oder gehen Unterlagen verloren.

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PlanRadar ist für alle mobilen Endgeräte erhältlich

Bauprojektmanagement Software PlanRadar als Lösung für die digitale Baustelle

Dass das heute auch viel einfacher und schneller geht, zeigt PlanRadar. Die Bauprojektmanagement Software ist auf Android, iOS und Windows vom Smartphone bis zum Tablet für alle mobilen Endgeräte verfügbar. Die App vereint für das Projektmanagement am Bau eine Vielzahl an Vorteilen, die dabei helfen, Budgets und Termine einzuhalten:

  • Die Pläne von ganzen Gebäuden bis hin zu einzelnen Stockwerken, Räumen oder Objektansichten können als PDF, JPG oder PNG mit wenigen Klicks hochgeladen werden
  • Mängel, Fehler oder andere Probleme werden mit der Bauprojektmanagement Software direkt im Zuge einer Baubegehung auf den digitalen Gebäudeplänen festgehalten. In diesem digitalen Bautagebuch werden sogenannte Tickets angelegt, die sich mit allen wichtigen Informationen in Form von Text, Bild oder Tonaufnahme versehen lassen. Das Anlegen eines neuen Tickets erfolgt in Sekundenschnelle mit nur wenigen Fingertipps.

 

LESETIPP: Effiziente Baudokumentation mit digitalem Bautagebuch und Vorlage

  • Alle Beteiligten haben unabhängig von ihrem Standort und in Echtzeit Zugriff auf die für sie relevanten Daten. Somit wird der Dokumentations-Prozess wesentlich beschleunigt und vereinfacht
  • Die Kommunikation mit den an einem Bauvorhaben Beteiligten und Verantwortlichen erfolgt reibungslos und ist zu jeder Zeit transparent und nachvollziehbar
  • Die Informationen zu einem Projekt können jederzeit als PDF oder Excel-Dateien exportiert werden – alle Termine, Maßnahmen und Beschlüsse zu Bauprojekten fließen lückenlos in das Protokoll ein
  • Mit der Beobachterfunktion von PlanRadar lassen sich der Arbeitsfortschritt und etwaige Probleme in Echtzeit vom Büro aus mitverfolgen. So werden Abweichungen von den Zielvorgaben frühzeitig erkannt, das Projektcontrolling profitiert und ein unmittelbares Reagieren auf Entwicklungen ist möglich
  • Umfangreiche Statistiken und Auswertungen zu jedem Projekt lassen den Stand der Dinge auf einen Blick erkennen – sind noch Tickets offen? Wie weit ist der Fortschritte bei den einzelnen Projektabschnitten? Warum kam es zu Verzögerungen? Werden Budgets überschritten? Wer sind die zuständigen Ansprechpartner?
  • Die Bedienung ist denkbar einfach und kann auch von Laien innerhalb von wenigen Minuten erlernt werden

 

Peter Lohmann, Geschäftsführer der KVL Bauconsult in Frankfurt spricht im Interview über die Vorteile des Arbeitens mit PlanRadar in den Bereichen Technical Due-Diligence für Gebäudebewertungen, Bau-Monitoring und Bau-Controlling.

 

Das Fazit: Durch den Einsatz der Bauprojektmanagement Software kann das Management seiner Verantwortung über das Budget und die Einhaltung von Zeitplänen besser nachkommen.

LESETIPP: Wie Sie mit Bausoftware bis zu 7 Arbeitsstunden pro Woche einsparen

Unternehmen rund um den Globus sparen mit PlanRadar als Bauprojektmanagement Software Kosten

Die digitale Baustelle am Smartphone inklusive aller für die Beteiligten wichtigen Informationen bringt für das Bauprojektmanagement ein ganz konkretes Einsparungspotenzial mit sich: Die Automatisierung und Digitalisierung der beschriebenen Prozesse mit PlanRadar erspart dem Management im Schnitt sieben Stunden an Arbeitszeit. Die damit einhergehende Kostenreduktion beläuft sich durchschnittlich auf 70 Prozent.

Das sind Zahlen, die überzeugen: Über 7.000 Kunden aus 43 Ländern profitieren von PlanRadar im Projektmanagement (Bau und Immobilienbereich). Pro Woche werden über die App weltweit rund 25.000 Projekte abgewickelt.

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