Das Sachverständigengutachten für alle Fälle

Eine Hand blockiert den Dominoeffekt
Worüber man sich nicht noch ärgern muss… Das Sachverständigengutachten wird in der Bauindustrie immer dann notwendig, wenn Mängel auftreten und der Verantwortliche gesucht wird. Besonderes Augenmerk erfahren dabei naturgemäß die fehleranfälligen Bauteile und Arbeiten. Gebäudeinstallationen, Wärmebrücken und Abdichtungsmaßnahmen bergen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial und werden besonders häufig beanstandet.
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Begleiten Sie Ihre Renovierungsarbeiten mit einer Software!

Innenausbau von Büroräumlichkeiten

Die Gründe für Um- und Ausbauarbeiten sind vielseitig. Investitionen werden getätigt, um Funktionssteigerungen zu erzielen, den Wert einer Immobilie zu erhöhen, Räume zu organisieren, die Energieeffizienz zu optimieren oder aber auch einfach nur, um das Interior aufzuwerten. Was Sie vielleicht nicht wussten ist, dass nach Untersuchung des Statistikinstitutes Statista rund 41% der Projektarbeiten dabei das geplante Budget sprengen.

Wie kann das sein? Liegt es an der Planung, Organisation, dem Management oder nicht vorhersehbaren Kosten? Wir möchten Sie darüber aufklären, welche Möglichkeiten Sie haben positiven Einfluss auf die Entwicklung Ihres Projekts zu nehmen.

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Das Immobilienmanagement auf dem Prüfstand

Zwei Immoilienmanager blicken in eine vielversprechende Zukunft
Wenn es darum geht, ein Gebäude wie durch ein Opernglas im Auge zu behalten, sind wir beim Immobilienmanagement angelangt. Genau wie eine Vorstellung, teilt sich der Zyklus der Bau- und Nutzungsdauer einer Immobilie in verschiedene Akte. Diese muss man entweder ganzheitlich aus sicherer Entfernung, dann aber auch wieder aus nächster Nähe betrachten, um das Spiel der Akteure zu überblicken. Nur so kann man selbst beginnen als Spielleiter ins Geschehen einzugreifen und zu steuern. Herzlich willkommen in der Projektentwicklung heißt es dann, wenn Sie als Immobilienmanager zum Totalübernehmer werden. Wie haben Sie es bislang geschafft das Baubetriebswesen, Baumanagement, Facility Management, Projekt Management und die Aspekte der Amortisation beziehungsweise Wirtschaftlichkeit unter einen Hut zu bringen? Wir vermuten: Mit Hängen und Würgen…
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Besser als jede Aufmaß App – Arbeitgeber aufgepasst!

Person die ein Tablet hält auf dem unterschiedliche Icons als Hologram dargestellt werden
Unser Arbeitsplatz verändert sich. Er findet immer mehr in einer digitalen Welt statt. Angefangen bei einzelnen Single-Feature-Apps (z.B. Aufmaß App) hin zu digitalen Allround-Plattformen wie PlanRadar. Neuem Personal werden die unterschiedlichsten Softwareprogramme zur Erledigung Ihrer Aufgaben zur Verfügung gestellt. Herauszufinden wie das kollaborative Arbeiten zwischen den einzelnen Programmen abläuft, erfordert oft eine längere Einarbeitungszeit als man möchte. Erfahren Sie in diesem Artikel wie Sie sich eine übermäßige Anzahl an Softwareprogrammen in Ihrem Unternehmen ersparen und trotzdem Ihren Mitstreitern voraus sein können.
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Architektur Software – Was denn jetzt noch?

Architekten lehnen über einem Tisch mit Plänen und Cad Programm.
Von der Grundlagenermittlung bis hin zur Objektüberwachung fallen für den Architekten vielfältige Aufgaben an. Entsprechend haben sich Softwareprodukte herauskristallisiert, die in der Lage sind, sich auf einzelne Leistungsphasen zu konzentrieren und diese effizient zu planen. Mit den Größen der CAD Industrie werden Bauwerke entworfen und Ausführungspläne gezeichnet, die AVA Software unterstützt die Prozesse der Ausschreibung, Vergabe sowie Abrechnung und ein weiteres Tool zum Projektmanagement stellt den Bauzeitplan. Wem das bislang nicht genügt hat, schult sein Büro bezüglich der Möglichkeiten die das BIM (Building Information Modeling) mit sich bringt. Immerhin soll es die bereits erwähnten Prozesse auf einer Plattform bündeln und dadurch eine konsistentere Kommunikation zwischen allen am Bau Beteiligten ermöglichen. Klingt ja alles verführerisch. Absolute Kostenkontrolle und alle Planungsleistungen über ein und die selbe Plattform. Sie fragen sich: Wieso also dieser Artikel? Das wissen wir doch bereits!
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VOB/B: Die juristischen Tücken bei einer Hemmung der Verjährung

Der Richterhammer neben einem Hausmodell
Verjährungsfristen sind gesetzlich vorgeschriebene Fenster, innerhalb derer die Anspruchsberechtigten ihre Forderungen geltend machen müssen. Diese Zeiträume stehen jedoch für gewöhnlich nicht im natürlichen Verhältnis zum vorgegebenen Zeitrahmen eines Projektes. Der Zeitraum vom Beginn bis zur Fertigstellung kann viele Jahre umfassen. Zudem gehen die Verbindlichkeiten der Parteien über die Fertigstellung hinaus. Das bietet ausreichend Potential für juristische Stolperfallen. Im folgenden Artikel erfahren Sie nicht nur wie Sie sich innerhalb dieser Fristen Verhalten sollten, sondern auch wie Sie sich mithilfe von PlanRadar rechtlich absichern.
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Kalkulation und Baustellendokumentation: Wie hängen diese Größen zusammen?

Taschenrechner, Bleistift und Bauplan

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Kalkulationen und Kostenberechnungen zu Material und Arbeit auf der Baustelle händisch gemacht wurden. Gerade wenn es darum geht für eine Teilleistung im Projekt das Angebot eines Bauunternehmens einzuholen, müssen Kalkulationen in sich stimmig sein, damit diese untereinander verglichen werden können und das geeignete Unternehmen den Zuschlag erhält. Genau wie es der Begriff Vorkalkulation jedoch suggeriert, handelt es sich bei solchen Rechnungen um Annahmen, die nur der Beschreibung eines Mängelfreien und optimalen Arbeitsablaufs dienen.

Softwareanbieter erleichtern und beschleunigen solche Prozesse. Microsoft Excel beispielsweise ist der absolute Vorreiter in Sachen Kalkulationstabellen. Heute jedoch werben immer mehr Unternehmen mit Smartphone Applikationen, die diese Vorteile auf Ihr Tablet oder Handy übertragen und damit Mobilität während der Arbeit, aber auch Kosten- und Zeitersparnis garantieren.

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Technisches Gebäudemanagement – Trends über die jeder FM-Manager schon heute Bescheid wissen sollte

Manager steht vor einem Stadtpanorama und wirkt nachdenklich

Ein stetig wachsender Tech-Sektor, das Internet der Dinge (IoT), „intelligente“ Gebäude und erhöhte Sicherheitsbedenken haben die Immobilienbranche auch im letzten Jahr stark verändert. Viele der Facility-Management-Trends, die 2017 beobachtet werden konnten, werden bleiben und unsere zukünftigen Arbeitsweisen verändern. Im folgenden Artikel lesen Sie, welche Faktoren unserer Meinung nach die Immobilienbranche im Jahr 2018 antreiben werden, und wie Sie mit PlanRadar am Puls der Zeit bleiben.

Es scheint, dass fest zugewiesene Arbeitsplätze bald der Vergangenheit angehören. Um sich ständig verändernde Büro-Layouts besser verwalten zu können, werden Facility Manager und Immobilienentwickler dazu gezwungen, in Technologien zu investieren, die dem Trend des flexiblen Arbeitsplatzdesigns mithalten können. Welchen Platz werden Robotik und künstliche Intelligenz im Facility Management Controlling einnehmen?

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Baudokumentation klassisch oder mit Bautagebuch App?

Örtliche Bauaufsicht diskutiert Bestand
Aus juristischer Sicht ist das Bautagebuch ein Beweismittel, das immer dann zum Einsatz kommt, wenn Mängel in der Leistungserbringung deutlich werden. Wie regelmäßig und vollständig das Bautagebuch geführt wird, hängt, obwohl es verpflichtend ist, sehr von der zuständigen Person ab. Eine Dokumentation der Abläufe auf einem Bauplatz kann entweder täglich oder aber auch in regelmäßigen Abständen, zumindest aber dann erfolgen, wenn es zu einem Baustellenbesuch durch den Fachbauleiter, Bauherren oder die Bauaufsicht kommt.
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Verbinden Sie Projektbeteiligte durch Bauleiter Apps!

Bauleiter hält Tablet in der Hand
Was haben wir uns schon darum bemüht, die Kommunikation zwischen Projektbeteiligten im Bauwesen zu optimieren, Prozesse zu beschleunigen und alle beteiligten Planer in Ihren Aufgaben zu unterstützen. Der Trend zur Digitalisierung ist nun langsam, so kann man sagen, auch im Bauwesen angekommen. Applikationen für Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Facility Manager und Projekt Manager werden dankbar angenommen, und tragen schon jetzt vermehrt zur Produktivität im Bau- und Planungsprozess bei.
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