Effizientes Projektmanagement am Bau

Beim Projektmanagement am Bau ist eine gute Übersicht fast alles. Wer hat wann und wo welche Leistung erbracht? Welche Aufträge wurden von wem erteilt? Wer sind die relevanten Ansprechpersonen? Die Software-Lösung PlanRadar hilft dabei, den Überblick bei Bauprojekten zu bewahren. Doch nicht nur das. Wie ein prominentes Beispiel aus dem Wiener Stadtentwicklungsgebiet Quartier Belvedere belegt, spart sie auch Zeit und Geld.

In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Mit welchen Herausforderungen das Projektmanagement im Bauwesen täglich konfrontiert sind
  • Wie Probleme bei der Kommunikation den Projektfortschritt verlangsamen
  • Wie die Arbeiten rund um das Quartier Belvedere Central in Wien von einem effizienten Baumanagement mit PlanRadar profitierte


Projektmanagement am Bau erfordert transparente Kommunikation und Dokumentation

Das Projektmanagement am Bau: Wo alle Fäden zusammenlaufen

Als Erbringer der meisten Leistungen am Bau trägt das ausführende Unternehmen die Hauptlast, damit ein Bauvorhaben ohne Störungen verläuft. Das setzt vom Projektmanager und seinen Mitarbeitern eine exakte Planung aller Arbeiten voraus. Gerade komplexe Projekte im Hochbau erfordern jedoch häufig das Mitwirken von Subunternehmen. Das macht die Arbeit für den Bauprojektmanager nicht leichter. Denn unabhängig davon, ob diese vom Bauherren vorgegeben, oder vom ausführenden Unternehmen selbst beauftragt wurden: Mit jedem zusätzlichen Auftragnehmer steigt der nötige Koordinationsaufwand.

Zur Natur der Sache gehört auch, dass trotz gründlicher Vorbereitung kein Projekt im Hochbau ohne Probleme auskommt. Allen, die mit dem Projektmanagement im Bauwesen zu tun haben, wird diese oder eine ähnliche Schilderung bekannt vorkommen: Bei einer Begehung im Gebäude wird ein Baumangel ausgemacht. Die Aufgabe des Projektmanagers besteht in Folge darin, herauszufinden, wie es zur Entstehung des Fehlers kam. War es ein Fehler des ausführenden Gewerkes? Ist ein Problem bei der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern verantwortlich? An welche Projektteilnehmer muss sich das Management zur raschen Klärung des Sachverhalts wenden?

LESETIPP: Wie Sie mit der Bau Projektmanagement Software PlanRadar Ihre Projekte in Echtzeit auswerten und optimieren

Klar ist: Verfügt das Projektmanagement am Bau in solchen Fällen über keine saubere Dokumentation, muss viel Energie und Zeit für die Nachverfolgung aufgewendet werden. Zeit, die sich auf die Kosten niederschlägt. Was bei einer lückenhaften Protokollführung hinzu kommt: Kann nicht eindeutig nachgewiesen werden, wer welche Leistung zu verantworten hat, drohen weitere Probleme. Gespräche mit der örtlichen Bauaufsicht und den Gewerken sind dabei nur das eine – im schlimmsten Fall folgt eine Klärung der Sachverhalte von Gericht.

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Verloren in einem Meer aus Mails

Dass es bei vielen Bauprojekten zu derartigen Problemen kommt, liegt daran, dass Sachverhalte auch heutzutage noch häufig auf Papier festgehalten und per E-Mail koordiniert werden. Betroffen ist davon nicht nur das Projektmanagement im Bauwesen. Viele kennen diese Problematik aus dem Alltag: Im Zuge eines Bauvorhabens wird täglich eine Flut an E-Mails versandt. Die Folge ist, dass bei Projektteilnehmern unzählige Nachrichten im Posteingang landen, da sie von anderen Beteiligten in Kopie gesetzt wurde. Oft besteht dafür keine Notwendigkeit. Aber für die Beteiligten ist oft unklar, ob eine Information für andere Partner von Relevanz ist, oder nicht. In dieser Fülle können wichtige Informationen leicht übersehen werden, auch wenn mit größtmöglicher Sorgfalt gearbeitet wird. Noch schwieriger wird die Lage, wenn man bei einer wichtigen Nachricht im Verteiler vergessen wurde und deshalb von einem Anliegen nicht oder erst mit Verspätung in Kenntnis gesetzt wird.

Ähnlich heikel sind in diesem Zusammenhang auch Personalwechsel. Wer im Projektmanagement am Bau den Posteingang seines Vorgängers oder seiner Vorgängerin erbt, kann oft nicht die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Nachrichten herstellen. Wird eine bestimmte Information rasch benötigt, kommt es beim Auftreten von Fragen unweigerlich zu Verzögerungen.

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Projektmanagement im Hochbau beim Quartier Belvedere Central

Erfolgreiches digitales Projektmanagement im Bauwesen mit PlanRadar

Dass das auch anders geht, zeigt das folgende Beispiel. Direkt angrenzend an den neu errichteten Wiener Hauptbahnhof entsteht bis Ende 2020 auf 25 Hektar das Quartier Belvedere, benannt nach der barocken Schlossanlage in unmittelbarer Nähe. Wo einst die Spitzen des Habsburger Reiches lustwandelten, befindet sich heute eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Durch das Vorhaben sollen die angrenzenden Gebiete eine massive Aufwertung erfahren.

UBM

Zu den involvierten Unternehmen zählt auch der Immobilienentwickler UBM mit dem Bauprojekt Quartier Belvedere Central. Das Projekt umfasst sechs Bauteile: Neben zwei Hotels mit einer Bruttogeschoßfläche von 27.000 m² entstehen auch mehrere Bürogebäude sowie ein Objekt für 140 Eigentumswohnungen. Bei der Durchführung des Bauprojekts setzte UBM auf PlanRadar. Die Software hat ein digitales Projektmanagement am Bau ermöglicht und die Koordination von Prozessen bei diesem Hochbauprojekt wesentlich vereinfacht: PlanRadar ermöglicht ein sehr effizientes Baumanagement. Über mobile Geräte kann jederzeit der aktuelle Status inklusive Pläne und Kontakte abgerufen werden. So werden alle Informationen übersichtlich gebündelt. Kosten und Zeit können somit effizient gemanaged werden.“

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PlanRadar App am Smartphone

Lückenlose Dokumentation per Fingertipp: Nicht nur das Projektmanagement im Bauwesen profitiert

Unternehmen aus 43 Ländern setzen PlanRadar für verschiedene Aufgaben wie Baudokumentation, Mängelmanagement, Aufgabenzuweisung, Due-Diligence oder Bestandsaufnahmen ein. Neben Bauprojekten kommt die Software auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel dem Facility Management zum Einsatz. PlanRadar ist flexibel. Die App kann vom Tablet bis zum Smartphone auf allen mobilen Endgeräten auf Android, iOS und Windows verwendet werden.

Der Einsatz der Software ist intuitiv und vereint für das Management beim Planen und Bauen zahlreiche Vorteile:

  • Arbeitsschritte, Baumängel und Aufgaben werden per Fingertipp auf Basis eines digitalen Bau- oder Architektenplans in Form von Tickets hinterlegt.
  • Baupläne und Objektansichten lassen sich in gängigen Formaten wie PDF, JPG oder PNG hochladen. Bei Bedarf können sie ohne großen Aufwand aktualisiert werden.
  • Je nach Erfordernis lassen sich Informationen als Text, Sprachnotiz oder Bild speichern.
  • Die hinterlegten Inhalte werden in Echtzeit mit den anderen Projektpartnern geteilt. Nach der Vergabe von Zugriffsrechten durch das Projektmanagement sehen die Beteiligten nur jene Daten und Informationen, die für sie relevant sind.
  • Die Tickets inklusive der damit einhergehenden Kommunikation aller Beteiligten werden sicher und den Bestimmungen zum Datenschutz entsprechend in einer Cloud gespeichert. Damit sind alle Inhalte auch Jahre nach Projektabschluss jederzeit und mit wenigen Klicks abrufbar.
  • Dank Filterfunktion können die erstellten Tickets in Sekundenschnelle gezielt nach Inhalten durchsucht
  • Das Erstellen und Versenden von Tickets mittels App ist auch möglich, wenn zum Zeitpunkt der Nutzung kein Internetzugang besteht.
  • Dank Exportfunktion als PDF oder Excel-Datei werden Protokolle ohne großen Aufwand erstellt. Das ermöglicht den raschen und vollständigen Nachweis über erbrachte Leistungen und die Zuständigkeiten der beteiligten Projektpartner.

Digitales Projektmanagement am Bau sorgt für Qualitätssicherung

Mit der Software werden Planung und Durchführung der einzelnen Schritte von Bauvorhaben wesentlich erleichtert. Darüber hinaus erzielen Projektmanager durch den Einsatz der App eine effizientere Qualitätssicherung. Durch den verringerten Aufwand sparen die Verantwortlichen auch Zeit und damit Arbeitskosten: Befragungen unter Kunden ergaben, dass die Anwendung im Schnitt 7 Stunden an Arbeitszeit pro Woche einspart. Die Vorteile einer konsequenten Digitalisierung von Kommunikation und Dokumentation im Baugewerbe werden von immer mehr Baufirmen erkannt – wöchentlich werden mit PlanRadar im Hochbau und Tiefbau rund 25.000 Projekte durchgeführt.

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