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Besser als jede Aufmaß App – Arbeitgeber aufgepasst!

Unser Arbeitsplatz verändert sich. Er findet immer mehr in einer digitalen Welt statt. Angefangen bei einzelnen Single-Feature-Apps (z.B. Aufmaß App) hin zu digitalen Allround-Plattformen wie PlanRadar. Neuem Personal werden die unterschiedlichsten Softwareprogramme zur Erledigung Ihrer Aufgaben an den Kopf geworfen. Herauszufinden wie das kollaborative Arbeiten zwischen den einzelnen Programmen ablaufen soll, verlangt oft längere Einarbeitungszeiten. Erfahren Sie in diesem Artikel wie Sie die Anzahl der Softwareprogramme in Ihrem Unternehmen reduzieren und gleichzeitig die Teamfähigkeit steigern!

Zwei Bauarbeiter auf der Baustelle messen Distanz. Im Hintergrund sind der Bauleiter und der Polier. Alle mit gelber Weste und gelbem Bauhelm.

Der Digitalisierungstrend dringt langsam in jeden Aspekt unseres Lebens vor. Angefangen von der sich ändernden zwischenmenschlichen Kommunikation bis hin zu einer gesunden Debatte darüber, wie viel oder wenig wir ihr widerstehen sollten. Viele Arbeitgeber sind sich jedoch einig, dass die Integration neuer Technologien in firmeninterne Prozesse zukünftig die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sichern wird. Unklar ist meist wie das ideale Verhältnis zwischen Software und Personal zu finden sei und wie die digitale Arbeitslandschaft zukünftig aussehen wird. Wird sie unsere nächste Generation dazu drängen zu isolierten Einzelkämpfern zu werden oder doch das Teambewusstsein fördern können? Lesen Sie im folgenden Beitrag:

  • PlanRadar – Mehr als eine Aufmaß Software.
  • Was ist eine „digitale Fika“?
  • Kollaborative Tools fördern das Teambewusstsein.
  • Digitalisierung – Zukunftsmusik oder Trenderscheinung?
  • JA zur Digitalisierung, aber mit Vorsicht genießen!

PlanRadar – Mehr als eine Aufmaß Software

Beinahe ein jeder, der als Praktikant oder Lehrling seine ersten Aufgaben auf der Baustelle verrichten durfte, wurde früher oder später zum Aufmaß nehmen verordnet. Unabhängig vom Handwerk, kann das zu einer Unmenge an Daten führen. Diese Aufmaße händisch zu erfassen kann schnell unübersichtlich werden. Hier könnten Single-Feature Apps aushelfen, welche Ihnen erlauben diese zu erfassen und in Tabellenform zu exportieren. Dabei ist das Aufmaß nehmen auf der Baustelle nur ein kleiner Aspekt von vielen, der für eine erfolgreiche Projektabwicklung erforderlich ist.

Ob Berufsneuling oder altbewährter Profi, Beschäftigte in der Baubranche hören nie so richtig auf dazu zu lernen. Mit dem Erwerb neuer Technologien, müssen auch neue Fähigkeiten entwickelt werden. Eine stetige Digitalisierung der Arbeitsumgebung ist zukunftsträchtig und notwendig. Die derzeitige Aufgabenstellung von Softwareunternehmen liegt in der Intuitivität von Bedienoberflächen. Denn genauso wie man sich an seinem physischen Arbeitsplatz zuallererst einrichtet, um sich wohlzufühlen, so wird in den 2020er Jahren das „Wohlfühlen“ in der „digitalen Arbeitswelten“ eine Grundvoraussetzung werden. Dasselbe wird für die zwischenmenschliche Kommunikation gelten. Ein Gespräch in Person zu führen ist im Vergleich zur digitalen Kommunikation immer noch unmissverständlicher. Diese Interaktionsqualität muss in der digitalen Arbeitswelt zur Norm werden.

 

Was ist eine digitale Fika?

In Schweden gibt es den Begriff „fika“, was im Grunde bedeutet, mit Freunden und Kollegen bei Kuchen und Kaffee zu plaudern. Die Qualität der Kommunikation, die wir benötigen, ist eine „digitale fika“. Diese Art von persönlicher Nähe wird in den digitalen Arbeitsstätten der 2020er Jahre von grundlegender Bedeutung sein, da die meiste Arbeit dort geleistet werden wird und immer weniger im physischen Beisammensein von Kollegen.

Dasselbe dachten sich auch die Entwickler bei PlanRadar. Seinen Nutzern gefällt die Verschmelzung eines professionellen Ticketing-Systems mit Whatsapp-ähnlicher Kommunikationsweise. Das unterstützt die natürliche Kommunikationsweise innerhalb der Teams und den Projektbeteiligten. Die App ist auf allen iOS-, Android- und Windows Geräten anwendbar und hilft seit langem Bauwirkenden ihr Leben sowohl auf der Baustelle als auch im Büro zu vereinfachen. An die 4.000 zufriedenen Kunden weltweit, Tendenz steigend, sind begeistert von der intuitiven und praktischen Anwendung, welche Ihnen wöchentlich bis zu 7 Stunden Arbeitszeit pro Projekt erspart! Eine einzige Plattform um Ihnen Ihre Dokumentationsprozesse, Mängelerfassungen, Aufgabenzuweisungen und die Kommunikationskultur mit Projektbeteiligten zu vereinfachen.

Kollaborative Tools fördern den Wechsel vom individuellen Ego zum Teamplayer!

David Meza, Wissensmanager bei der NASA, äußerte in einem Interview im Zusammenhang mit der NASA-Belegschaft eine faszinierende, aber logische Beobachtung:

“With this generation, the ego is not as great as it was 20 or 30 years ago; the ego has shifted from the individual to the team.”

– David Meza, NASA

Was übersetzt bedeutet, dass mit dieser Generation das eigene Ego keine so große Rolle mehr spielt wie vor 20 oder 30 Jahren. Das persönliche Ego hat sich vom Individuum hin zu einem Teambewusstsein verschoben.

Immer mehr junge Menschen, die zunehmend in kollaborative Tools geschult wurden, gehen davon aus, dass gemeinsames Arbeiten, Wissensaustausch und Zusammenarbeit Standardprozesse in jeder Arbeitsumgebung sind. Dies stellt einen systemischen Wandel vom Individuum hin zum Team dar. Ermöglicht durch die ständige Verbesserung von Technologien, werden diese Auswirkungen auch in den kommenden Jahren erheblich gefördert werden. Das Arbeiten im Einklang mit den Kollegen sorgt für effizientere Arbeitsabläufe sowie eine weniger stressige Umgebung.

 

Digitalisierung – Zukunftsmusik oder Trenderscheinung?

Managementbegriffe und -konzepte kommen und gehen. Sie werden gehypt und verschwinden oder verwandeln sich in bereits verwandte Konzepte. Das könnte vermeintlich auch mit dem Begriff „digitaler Arbeitsplatz“ geschehen. Bis jetzt deuten alle Zeichen darauf hin, dass der digitale Arbeitsplatz sich allmählich etabliert und viel mehr als nur eine vorübergehende Modeerscheinung zu sein scheint.

Der Begriff ist bereits im Mainstream Jargon angekommen und wird von Unternehmen wie Google und Microsoft genutzt. Es gibt dezidierte Konferenzen und vor allem Abteilungen, Teams und Berufsbezeichnungen innerhalb großer Organisationen, die zunehmend den Begriff „digitaler Arbeitsplatz“ tragen.

Trifft dies auch für die Arbeitsplätze der Bau- und Immobilienbranche zu? Ja! Bauprojekte die cloudbasierte Bau-Apps, bereits in Ihre Workflows integriert haben, konnten auf diese Weise viele Prozesse verfeinern, automatisieren und in Echtzeit bearbeiten. Wenn etwas aktualisiert wird, wird es für alle Projektmitglieder aktualisiert. Damit wird sichergestellt, dass Daten immer auf dem neuesten Stand sind, Änderungsaufträge schnell adressiert werden und Rechnungen zeitnah bezahlt werden können, um Menschen, Material und Arbeit synchronisiert in Bewegung zu halten.

Trotz überzeugender Beispiele, dass die Anwendung digitaler Hilfsmittel reale Vorteile bringt, sind besonders kleinere Unternehmen noch etwas zögerlich in der digitalen Aufrüstung ihrer firmeninternen Prozesse. Das ist selbstverständlich nachvollziehbar, da kleine bis mittelgroße Unternehmen manchmal nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um zu experimentieren und neues auszuprobieren. Gleichzeitig können Sie die erheblichen Vorteile moderner Technologien zur Beweissicherung, Steigerung der Effizienz, zur Wertschöpfung für die Kunden und letztlich zur Verbesserung der Wettbewerbsposition eines Unternehmens nicht länger ignorieren.

Die hervorragende Romanautorin Ursula LeGuin sagte: „Der Morgen kommt, ob Sie den Alarm stellen oder nicht.“, Die Digitalisierung unserer Arbeitswelt ist hier und wird bleiben, denn ihre Vorteile sind unbestreitbar. Es liegt an uns, ob wir Sie zu unserem Vorteil nutzen oder uns damit abfinden müssen, zuzusehen, wie die Konkurrenz von ihren Vorteilen profitiert und uns zurücklässt.
 

JA zur Digitalisierung, aber mit Vorsicht genießen!

Person am Schreibtisch, Hände über einem Tablet platziert, während ein digital hervorstehender Globus zu sehen ist.

Alle State-Of-The-Art Produkte zu besitzen bedeutet noch lange nicht, dass ihre Unternehmensprozesse dadurch einfacher werden. Sie besitzen damit lediglich die Zutaten für ein Erfolgsrezept. Doch wie ein Koch müssen Sie eine Ahnung davon haben, wie diese unterschiedlichen Zutaten zu kombinieren sind. Genauso verhält es sich bei der Einholung von digitalen Hilfsmitteln, in Form von Software bzw. Apps. Sobald die virtuellen Welten unseren Erwartungen hinsichtlich Größe, Zugänglichkeit und Tiefe entsprechen, wird eine Art digitale Geschicklichkeit erforderlich, um ihre Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Achten Sie jedoch immer darauf, den Wert und das Potenzial des Menschen nicht zu vernachlässigen. Arbeitgeber sollten jetzt Ihre Chancen nutzen die digitalen Kompetenzen und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu verbessern, um zukünftige Chancen nutzen zu können. Es ist nämlich eine Sache, futuristische Arbeitsplätze zu schaffen, jedoch eine andere, wenn Mitarbeiter dadurch zu Zuschauern oder Beobachtern mutieren. Mindern Sie nicht blind den Wert Ihrer Arbeitskräfte.
 

Starten Sie heute!

Spricht in Ihrem Unternehmen noch keiner vom Potenzial der Digitalisierung des Arbeitsplatzes und seinen damit verbundenen Möglichkeiten, dann etablieren Sie sich jetzt zur verantwortlichen Ansprechperson. Gerade jetzt tun sich tatsächlich Möglichkeiten auf, Ihr Unternehmen auf dem Markt zu positionieren. Fangen Sie heute an! Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf und sehen Sie, was Sie schon morgen erreichen können.

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